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Suche HengsteSuche HengsthalterNewsHolsteiner Siegerhengst Cositino hat Beschälerbox auf dem Landgestüt Redefin bezogen (Redefin) Cositino v. Cosido (v. Cosimo – Calido) a. d. Libertina v. Libertino I – Tin Rocco – Polarfürst (Stamm 3697) ist der strahlende Siegerhengst der Holsteiner Körung 2011. Der erste fuchsfarbene Siegerhengst seit 1983 und sein Züchter Hermann Blohm aus Kremperheide wurden minutenlang in der ausverkauften Holstenhalle von den Zuschauern gefeiert. „Er ist ein außergewöhnliches Pferd“, sagt Zuchtleiter Dr. Thomas Nissen und meint damit die Korrektheit des Exterieurs, die herausragende Doppelveranlagung und nicht zuletzt die Charakterstärke des Junghengstes. 60 Punkte aus sieben Bewertungsmerkmalen erreichte Cositino, einen Durchschnitt von 8,57. „Das hat es meines Wissens noch nie bei einer Holsteiner Körung gegeben“, so Dr. Nissen. Die Inhaberin der HORSETALENTS GmbH, Kerstin Illing aus Hessen, konnte den Hengst für einen Stammkunden aus Brasilien sichern. Dieser wurde sich mit dem Landgestüt Redefin schnell einig, das bereits seit einem Jahr den Holsteiner Hengst Canturat von ihm gepachtet hat. HORSETALENTS ist darauf spezialisiert europäische Sport- und Zuchtpferde für Kunden in mittlerweile 14 Ländern auf allen Kontinenten zu finden. Nur wenige Tage nach seinem Erfolg in Neumünster reiste der Junghengst am vergangenen Donnerstag nach Neustadt/ Dosse, wo er die Zulassung für das Deutsche Sportpferd und somit für alle Süddeutschen Pferdezuchtverbände erhielt. Die Anerkennung für weitere Zuchtverbände soll folgen. Anschließend ging die Fahrt nach Redefin, um seine dortige Beschälerbox für die nächsten Jahre zu beziehen. Die weitere Ausbildung des Hengstes wird in aller Ruhe geschehen, die Bedingungen im mecklenburgischen Landgestüt sind dafür ideal. „Ich freue mich riesig über diesen bedeutungsvollen Hengst und bin mir sicher, dass er die Züchter mit seinen unverkennbaren Qualitäten überzeugen wird“, sagte Gestütsleiterin Antje Kerber bei der Ankunft des Hengstes. Pressemitteilung VERBAND DER PFERDEZÜCHTER MECKLENBURG-VORPOMMERN E.V. Körung in KreuthVom 25. – 27. November 2011 fand die Winterkörung des ZfdP in Kreuth bei Rieden statt. Beim Deutschen Pferd wurde "Sign of Freedom" v. Sandro Hit Siegerhengst. Züchter u. Besitzer: Karlfried Rennegarbe aus Brockum. Holsteiner Reservesieger für 600 000 Euro verkauftDer Reservesieger der diesjährigen Körung Cascadello v. Casall-Clearway I war der Star bei der Auktion der gekörten Hengste. Für 600 000 Euro wechselte er nach einem regen Bieteduell, an dem u. a. auch belgische und holländische Kunden beteiligt waren, in den Besitz des im Aufbau befindlichen Gestüts Fohlenhof in Hassloch. Die gute Nachricht: Der Hengst wird den Züchtern in Schleswig-Holstein erhalten bleiben, denn er soll hier voraussichtlich aufgestellt werden. Auch der Siegerhengst Cositino v. Cosido-Libertino I wird zunächst in Deutschland verbleiben. Kunden aus Brasilien ersteigerten den Fuchs für 180 000 Euro und stellen ihn dem Landgestüt Redefin zur Verfügung. Das Haupt- und Landgestüt in Marbach kann sich über zwei von amerikanischen Kunden ersteigerte Pachthengste freuen: Crass v. Carrico a. d. Ulanda v. Chambertin-Carpaccio (Stamm 1525) aus der Zucht und dem Besitz von Kai Gerken, Lasbek, der für 45 000 Euro von Auktionator Uwe Heckmann zugeschlagen wurde, und Cornet de Lux v. Cornet Obolensky a. d. Ordelia v. Contender-Cor de la Bryère (Stamm 1094) aus der Zucht von Morten & Pia Augustinus, DK-Bogense, und dem Besitz von Pia Augustinus und Thomas Jensen, DK-Soendersoe, der 95 000 Euro kostete. Die 13 zum Verkauf stehenden gekörten Hengste erzielten einen Durchschnittspreis von 121.230 Euro.Casall stellte auch den teuersten nicht gekörten Hengst bei der Auktion. Clarcon a. d. Valetta v. Landos-Cascadeur (Stamm 1859) , ebenfalls gezogen von Detlef Hennings ausgestellt von Detlef & Reimer Hennings sowie Dieter Mehrens, kostete 60 000 Euro und wird einen neuen Stall in den USA beziehen. Die 36 im Auktionsring erschienen nicht gekörten Hengste kosteten im Schnitt 21 457 Euro. www.holsteiner-verband.de Hannoveraner Hengstkörung und HengstmarktEin überzeugender Jahrgang 2009 präsentierte sich bei der Hannoveraner Hengstkörung, der sich durch eine breite Abstammungsvielfalt und hohe Qualität auszeichnete. 87 Hengste traten in Verden an, von denen 47 gekört wurden. 14 Hengste wurden mit einer Prämie ausgezeichnet, sieben Dressur- und sieben Springhengste. „Wir haben sehr komplette Hengste gesehen, die züchterisch sowohl vom Typ als auch vom Bewegungsablauf hoch interessant sind“, sagte Zuchtleiter Dr. Werner Schade. Highlight waren die Auftritte des Dancier/Rotspon-Sohnes (Z.: Hinrich Wülpern, Farven, Ausst.: Anneli Brunckhorst, Hollenstedt), der Sportlichkeit und Eleganz vorbildlich verband. Der Fuchs erzielte auf dem Hengstmarkt den höchsten Preis. Für 315.000 Euro erwarb Kristin Andresen aus Norwegen das Dressurtalent gemeinsam mit dem dänischen Gestüt Katrinelund, wo er auch den Züchtern zur Verfügung stehen wird. Besonders die Springhengste boten ein rundes Bild: Top-Abstammung, Top-Qualität, sehr gutes Vermögen. Nach spannendem Bieterduell erhielt das Landgestüt Celle den Zuschlag bei 270.000 Euro für den gefragtesten Springhengst, einen bildschönen Rappen v. Valentino/Acorado (Z. u. Ausst.: Rainer Schuster, Haag). Die Käufer bestätigten die gute Qualität der Zweieinhalbjährigen. Insgesamt erzielten die 44 gekörten Hengste einen Durchschnittspreis von 64.590,90 Euro. Neben dem Niedersächsischen Landgestüt sicherten sich weitere Landgestüte sowie namhafte Privathengsthalter einen Hannoveraner Junghengst. Die Exportrate lag bei 43 Prozent, 19 Hengste werden Deutschland verlassen. Käufer aus Österreich sicherten sich vier Hengste, drei Hengste wurden nach Dänemark versteigert und jeweils zwei nach Australien, Belgien, Norwegen und in die Russische Föderation. „Wir hatten eine große internationale Nachfrage nach der gesamten Kollektion“, sagte Zuchtleiter Dr. Werner Schade. Im Blickpunkt standen dabei neben den züchterischen auch die sportlichen Aspekte. Die nicht gekörten Hengste erzielten ebenfalls gute Preise. Der bestbezahlte Hengst war ein Fürst Nymphenburg/Mont du Cantal AA-Sohn (Z.: Willi Brunckhorst, Hollenstedt, Ausst.: Anneli Brunckhorst, Hollenstedt). Der bewegungsstarke Dunkelfuchs wird für 82.000 Euro eine Box bei einem renommierten niedersächsischen Dressurausbilder beziehen. Der Durchschnittspreis der 38 nicht gekörten Hengste lag bei 20.378 Euro bei einer Exportquote von 34 Prozent. Drei Hengste fanden Käufer aus der Schweiz, jeweils zwei werden nach Belgien, Frankreich und Schweden reisen. Nach der Ehrung der Prämienhengste stand der Celler Landbeschäler Graf Top v. Graf Grannus/Calypso II im Rampenlicht, als er zum „Hannoveraner Hengst des Jahres 2011“ gekürt wurde. Sein Züchter Alfred Brönnemann, Weferlingsen, nahm die Wohlklang-Statuette sowie einen gut dotierten Scheck der R+V/VTV-Versicherung aus der Hand von Michael Edzards entgegen. Eine besonderer Ehrung wurde Doug
Leatherdale zuteil. Verbandsvorsitzender Manfred Schäfer zeichnete den
US-Amerikaner mit der Goldenen Ehrennadel des Hannoveraner Verbandes
aus. Doug Leatherdale ist seit Jahren engagierter Hannoveraner Züchter
und hat sich große Verdienste um die Hannoveraner Zucht in den
Vereinigten Staaten erworben. Er war von 2001 bis 2010 Präsident der
American Hanoverian Society. Gemeinsam mit seiner Frau Louise betreibt
er die „Leatherdale Farms“ in Minnesota. Bekannt in Deutschland wurde er
durch den Kauf des Körungssiegers His Highness, der den Hannoveraner
Züchtern auf der Station von Jens Meyer, Dorum, zur Verfügung stand. www.hannoveraner.com Ritterschlag für 17 junge Hengste Neumünster – Mit der Körung von 17 zweijährigen Trakehner Hengsten, der Wahl der Jahressiegerstute und der Auktion der Reitpferde, Stuten und Fohlen erlebte der 49. Trakehner Hengstmarkt einen bewegten und hochspannenden dritten Tag. Freudentränen, lauter Jubel, erste Glückwünsche – für etliche Aussteller barg der Tag in Neumünsters Holstenhallen hoch emotionale Momente und davon sind auch am Sonntag noch viele zu erwarten. Wohl dem, der über ein gesundes Nervenkostüm verfügt….. Aus dem Lot der 61 Hengste erhielten 17 Kandidaten das Urteil gekört, insgesamt sieben Hengste wurden prämiert, darunter die Imperio-Söhne Hancock und Schwarzgold und jeweils ein Sohn von Grand Passion, Gribaldi, Hirtentanz, Hofrat und Singolo. Die Proklamation des Siegerhengstes beim diesjährigen Hengstmarkt erfolgt am Sonntag ab 10.00 Uhr. „Den“ Favoriten schlechthin für den Titel Siegerhengst gibt es nicht, gleich mehrere Kandidaten kommen für das Prädikat, der Beste der Besten bei der Körung 2011 zu sein, in Frage und das beschert den Züchtern, bzw. Besitzern der sieben Trakehner Hengste eine möglichweise unruhige Nacht… www.trakehner-verband.de Termine26.01.2012: Süddeutsche Hengsttage 2012 Das bislang stärkste Lot dreijähriger Hengste tritt ab dem 26.
Januar 2012 ... mehr 25.02.2012: Marbacher Hengstvorstellung, Große Reithalle (17 Uhr)
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